Ralph Dutli Das Gold der Träume Kulturgeschichte eines göttlichen und verteufelten Metalls Wallstein Verlag, Göttingen 2020 Verlagsseite zum Buch Aus dem Herbstprogramm 2020
DAS GOLD DER TRÄUME
Ralph Dutli
Erscheint im August 2020
Aus der Verlagswerbung: „Zu allen Zeiten wurde Gold als unzerstörbares, ‚ewiges‘ Metall begehrt und verehrt. Gold leuchtet in den Religionen und Mythen, in Märchen, Kunst und Literatur. Es ist Symbol für Glanz und Gier, Macht und Magie. Im Umgang mit ihm zeigt sich der Mensch mit seinen geistigen Höchstleistungen und Träumen – und den Abgründen zerstörerischer Leidenschaften. Von der Bibel und den Pharaonen zur Suche nach Eldorado, von Indiens Göttern und den goldenen Buddhas Asiens zu den Alchemisten und zum digitalen Krypto-Gold sammelt Ralph Dutli den Goldstaub seiner Kulturgeschichte von staunenmachendem Facettenreichtum. Gerade die Dichter – von Horaz bis Rilke – dachten am tiefgründigsten über das Wesen des Goldes nach. Die modernen Poeten von Baudelaire und Rimbaud bis zu den Surrealisten inszenierten sich als Erben der Alchemisten. Und hinterließen uns das kostbare Gold ihrer Gedichte. Dem widersprüchlichsten der Metalle widmet Ralph Dutli den dritten Flügel seiner erfolgreichen ‚Kleinen Kulturgeschichten‘. Nach dem pflanzlichen des Olivenbaums und dem animalischen der Honigbiene folgt das mineralische Element: Gold. Eine Trilogie der menschlichen Kultur aus Jahrtausenden voller überraschender Episoden und Geschichten.“
Das Gold der Träume
14. Juni 2020, 20-22 Uhr: Rhein-Neckar-Fernsehen (RNF) CORONLINE I - Heidelberger Künstler auf der Bühne des Theaters der Stadt Heidelberg. Ich stelle – in einer exklusiven Vorablesung – mein neues Buch vor.
© Ralph Dutli 2022
Romanautor, Lyriker, Essayist, Biograph, Übersetzer und Herausgeber
Pressestimmen
ORF1, Sonntag 22. November 2020, Sendung „Ex Libris“: Gespräch über mein Buch „DAS GOLD DER TRÄUME“ (Wallstein Verlag), die Fragen stellt Dr. Gudrun Braunsperger
„Gold ist derzeit auf den Anlagemärkten so teuer wie selten. Vor diesem Hintergrund ist Ralph Dutlis neues Buch «Das Gold der Träume» ungeahnt aktuell. Die Lektüre dieser Kulturgeschichte lohnt sich. Eine Lektürefreude, glänzend geschrieben.“ Johannes Brinkmann, Keystone-SDA, 27. Juli 2020 „Dutli wäre nicht der feinsinnige und belesene Schriftgelehrte, wenn er in seinem Buch nicht auch dem Gold als Faszinosum für die Fantasie nachspüren würde. Gold ist ‹in aller Munde›. Neben dem reichen Schatz des deutschen Volksmundes zitiert er Lyrik von der Antike bis zur Gegenwart: Im letzten Viertel des Buches sind Gedichte zum Thema abgedruckt – eine berauschende Anthologie.“ [ klick ] Daniel Arnet, www.blick.de, 5. September 2020 „Der Schriftsteller Ralph Dutli hat eine wunderbare Kulturgeschichte des Goldes veröffentlicht. Ein liebevoll gestalteter Band mit goldenen Buchdeckeln, zwischen denen Dutli mit verblüffenden Informationen aufwartet. Ralph Dutli ist ein brillanter Erzähler, dieses literarische Sachbuch regt die Phantasie und Vorstellungskraft der Leserschaft an.“ [klick] Eberhard Reuß, SWR2, 26. September 2020 „Pflanzlich, animalisch und jetzt auch mineralisch – Ralph Dutli fügt seiner Olive und seinen Bienen das Gold hinzu. Wie gewohnt und beliebt ein flottgeschriebener Essay nebst einem Anhang voller Nuggets von Gedichten, manche davon wahre Fundstücke langen Goldschürfens im Erdreich der Literatur. Doch der Weg dahin ist lang und gefährlich, wenn auch kurz und vergnüglich geschildert.“ [klick] Franz Schneider, Rhein-Neckar-Zeitung, Magazin zum Wochenende, 10./11. Oktober 2020 „Eine unterhaltsame Kulturgeschichte des Goldes ... Er wirft einen ganz erstaunlichen Blick auf dieses 'ewige Metall', das ebenso viel Glanz wie Unheil über die Menschheit gebracht hat. Ralph Dutli ist ein Autor, der wunderbar erzählen kann und uns mitnimmt auf eine Entdeckungsreise durch die Geschichte und Kulturen auf den Spuren des Goldes. Nicht zuletzt ist 'DAS GOLD DER TRÄUME' ein besonders schön und fantasievoll gestalteter Band: der Buchkörper wie Goldstaub, mit Goldprägung auf dem Rücken – ein wahres Schmuckstück.“ Monika Melchert, Lesart – Unabhängiges Journal für Literatur, 4/2020
Tschechische Ausgabe (Übersetzung Magdalena Štulcová) Erscheint im Verlag „Archa“ in Zlín. Verlagsseite
Russische Ausgabe (Übersetzung Swjatoslaw Gorodezkij) Erscheint im Verlag „Ivan Limbakh Publishers“ in St.Petersburg. Verlagsseite