Ralph Dutli
© Ralph Dutli 2021
Romanautor, Lyriker, Essayist, Biograph, Übersetzer und Herausgeber
TERMINE & LESUNGEN
HEIDELBERG, 10. Juni 2021, 18 Uhr Theatersaal des Augustinums Heidelberg-Emmertsgrund. (Hybrid-Veranstaltung: limitierte Präsenz und Livestream-Übertragung, ohne Archivierung der Lesungen) [klick] Im Rahmen der „Heidelberger Literaturtage“ stelle ich den neu erschienenen Band „Marina Zwetajewa: Lob der Aphrodite. Gedichte von Liebe und Leidenschaft“ (Wallstein Verlag) vor und lese Gedichte auf Deutsch, mit einigen Beispielen auf Russisch. Es ist eine Auswahl von 156 Gedichten der russischen Dichterin, einer Liebenden voller „Maßlosigkeit in einer auf Maß bedachten Welt“. Nadeschda Mandelstam über Marina Zwetajewa (1892-1941): „Sie war vollkommen eigensinnig ... Sie suchte in allem die Ekstase und die Absolutheit des Gefühls. Sie brauchte die Ekstase nicht nur in der Liebe, sondern auch im Verlassenwerden, in der Einsamkeit, im Unglück.“ Moderation und Gespräch: Katharina Borchardt HEIDELBERG, 10. Juni 2021, 21 Uhr 30 Theatersaal des Augustinums Heidelberg-Emmertsgrund. (Hybrid-Veranstaltung: limitierte Präsenz und Livestream-Übertragung, ohne Archivierung der Lesungen) Im Rahmen der „Heidelberger Literaturtage“: „Abschied von Gestern 2: Das Tagelied und die Gegenwartslyrik“ [klick] Lesung und Gespräch in deutscher Sprache mit Kurator Tristan Marquardt. Teilnehmer sind sechs Lyriker: Ralph Dutli, Geraldine Gutiérrez-Wienken, Lisa Jeschke, Rainer René Mueller, Hans Thill, Uljana Wolf FRAUENFELD, 5. Juli 2021, 18 Uhr 30 Lesegesellschaft, Promenadenstraße 16 A Ich lese aus den beiden neuesten Büchern: Das Gold der Träume und „Marina Zwetajewa: Lob der Aphrodite. Gedichte von Liebe und Leidenschaft“ (beide Wallstein Verlag). „Zu allen Zeiten wurde Gold als unzerstörbares, ‚ewiges‘ Metall begehrt und verehrt. Gold leuchtet in den Religionen und Mythen, in Märchen, Kunst und Literatur. Es ist Symbol für Glanz und Gier, Macht und Magie. Im Umgang mit ihm zeigt sich der Mensch mit seinen geistigen Höchstleistungen und Träumen – und den Abgründen zerstörerischer Leidenschaften. Gold ist Gift und Gnade, Geißel und Glück.“ Lob der Aphrodite: Eine Auswahl von 156 Gedichten Marina Zwetajewas, einer Liebenden voller „Maßlosigkeit in einer auf Maß bedachten Welt“. Nadeschda Mandelstam über Marina Zwetajewa (1892-1941): „Sie war vollkommen eigensinnig ... Sie suchte in allem die Ekstase und die Absolutheit des Gefühls. Sie brauchte die Ekstase nicht nur in der Liebe, sondern auch im Verlassenwerden, in der Einsamkeit, im Unglück.“ SCHWÄBISCH HALL, 8. August 2021, 17 Uhr (aus Coronagründen vom 20. Juni auf den 8. August verschoben) Garten des Dieter-Franck-Hauses, Oberlimpurg 1 Veranstaltungsreihe „Format: Lyrik“ [Flyer]: Gespräch mit Dorothea Franck, mit Lesungen aus meinen eigenen Gedichten und Übertragungen aus dem Russischen, Französischen, Okzitanischen, Englischen usw. Auch der neu erschienene Band „Marina Zwetajewa: Lob der Aphrodite. Gedichte von Liebe und Leidenschaft“ (Wallstein Verlag) wird vorgestellt. PARIS, 7. Oktober 2021, 19 Uhr Musée d'Art et d'Histoire du Judaïsme (MAHJ), 71 Rue du Temple, Paris 3e Arrondissment (Marais-Viertel) Lesung und Gespräch über meinen Roman Soutines letzte Fahrt (Wallstein Verlag), bzw. die französische Ausgabe Le dernier voyage de Soutine (Éditions Le Bruit du temps), die in der französischen Presse stark beachtet wurde. Eine zweiteilige Veranstaltung im Rahmen der Ausstellung „Chagall, Modigliani, Soutine ... Paris pour École, 1905-1940“ (3. Juni bis 31. Oktober 2021) mit über 130 Exponaten, während das Musée de l'Orangerie die große Ausstellung „Chaïm Soutine / Willem de Kooning“ zeigt (10. September 2021 bis 10. Januar 2022). [klick]
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