TERMINE & LESUNGEN
Ralph Dutli
Termine & Lesungen
Romanautor, Lyriker, Essayist, Biograph, Übersetzer und Herausgeber
© Ralph Dutli 2020
REMAGEN, verlängert bis 13. September 2020 Arp Museum Bahnhof Rolandseck, Hans-Arp-Allee 1. Die am 16. Februar 2020 eröffnete Ausstellung „SINN FRISST“ des Berliner Malers Jonas Burgert (Kuratorin: Jutta Mattern – Webflyer) dauert noch bis zum 13. September 2020. Für den zweisprachigen, deutsch-englischen Ausstellungskatalog, der im Kerber-Verlag Bielefeld erschienen ist, habe ich einen lyrisch-experimentellen Text zu Burgerts faszinierenden und verstörenden Bildwelten geschrieben: „HEILIGE MÜLLHALDEN“. ZÜRICH, 1. November 2020, 17 Uhr KulturAtelier Arina Kowner, Oberdorfstraße 2. „Und lern beim Stern, der weiss / was es bedeutet: Licht“ Texte von Ossip Mandelstam Der Literaturnobelpreisträger Joseph Brodsky bezeichnete ihn als „modernen Orpheus“: Der 1891 in Warschau geborene, 1938 im Gulag ums Leben gekommene russisch- jüdische Dichter Ossip Mandelstam zählt zu den bedeutendsten lyrischen Stimmen des 20. Jahrhunderts. Als politisch Verfolgter, der sein entlarvendes Epigramm auf den „Seelenverderber“ Stalin mit dem Leben bezahlte, verdankt er seinen Weltruhm auch den Memoiren „Das Jahrhundert der Wölfe“ seiner Witwe Nadeschda Mandelstam, die seine Gedichte auswendig lernte, um sie vor dem Zugriff von Stalins Häschern zu bewahren. Mitten in den Revolutionswirren schrieb er: „In der Sowjetnacht werde ich beten / für das selige, sinnlose Wort“. Heute gilt er als Klassiker der russischen Moderne. Als Biograph, Herausgeber und Übersetzer des Gesamtwerks lese ich ausgewählte Texte aus der 1985 bis 2000 im Zürcher Ammann-Verlag erschienenen Mandelstam- Ausgabe, aber auch aus den seither aufgetauchten Jugendgedichten (Mandelstam, Heidelberg, Wallstein Verlag 2016) und aus Texten, die der Musik gewidmet sind. Eine Veranstaltung von Omanut. Verein zur Förderung jüdischer Kunst in der Schweiz und KulturAtelier Arina Kowner. FRAUENFELD (Schweiz), 2. November 2020, 18 Uhr 30 Frauenfelder Lesegesellschaft, Promenadenstraße 16A. Ich lese aus meinem neuen Buch Das Gold der Träume, das im August 2020 erscheint (Wallstein Verlag, Göttingen). Details und weitere Termine folgen. „Zu allen Zeiten wurde Gold als unzerstörbares, ‚ewiges‘ Metall begehrt und verehrt. Gold leuchtet in den Religionen und Mythen, in Märchen, Kunst und Literatur. Es ist Symbol für Glanz und Gier, Macht und Magie. Im Umgang mit ihm zeigt sich der Mensch mit seinen geistigen Höchstleistungen und Träumen – und den Abgründen zerstörerischer Leidenschaften. Gold ist Gift und Gnade, Geißel und Glück.“ SCHAFFHAUSEN, 3. November 2020, 19 Uhr 30 Stadtbibliothek, Münsterplatz 1. Eine Veranstaltung im Rahmen der Schaffhauser Buchwoche. Ich lese aus meinem neuen Buch Das Gold der Träume (Wallstein Verlag, Göttingen). „Zu allen Zeiten wurde Gold als unzerstörbares, ‚ewiges‘ Metall begehrt und verehrt. Gold leuchtet in den Religionen und Mythen, in Märchen, Kunst und Literatur. Es ist Symbol für Glanz und Gier, Macht und Magie. Im Umgang mit ihm zeigt sich der Mensch mit seinen geistigen Höchstleistungen und Träumen – und den Abgründen zerstörerischer Leidenschaften. Gold ist Gift und Gnade, Geißel und Glück.“ GAGGENAU, 13. November 2020, 19 Uhr 30 Schule für Musik und darstellende Kunst, Schulstraße 3. Ich lese aus meinem Bienenbuch Das Lied vom Honig (Wallstein Verlag, Göttingen), das sich inzwischen in der 7. Auflage befindet und auch auf Holländisch, Tschechisch und Russisch erschienen ist. Die Bienen summen weiter! „Die Symbolkraft der Honigbiene ist eine Menschheitskonstante. Sie gab Anlass zu religiösen Riten, Aberglauben und Wundergeschichten. Sie stand für Gemeinschaftssinn, Selbstaufopferung, Zukunftsvorsorge, durchdachte Ordnung, Reinheit, Fleiß und Fülle. Aber auch: für Magie und Prophetie, Seele und Inspiration.“ HEILBRONN, 2. Dezember 2020, 19 Uhr Bildungscampus der Dieter Schwarz Stiftung Heilbronn, Bildungscampus 14-17. Ich lese aus meinem neuen Buch Das Gold der Träume , das im August 2020 erscheint (Wallstein Verlag, Göttingen). Details und weitere Termine folgen. „Zu allen Zeiten wurde Gold als unzerstörbares, ‚ewiges‘ Metall begehrt und verehrt. Gold leuchtet in den Religionen und Mythen, in Märchen, Kunst und Literatur. Es ist Symbol für Glanz und Gier, Macht und Magie. Im Umgang mit ihm zeigt sich der Mensch mit seinen geistigen Höchstleistungen und Träumen – und den Abgründen zerstörerischer Leidenschaften. Gold ist Gift und Gnade, Geißel und Glück.“
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